„Das eine wirkt sich positiv auf das andere aus!“
- von der Synchronisierung von Warenwirtschaft, Ladengeschäft und Online-Shop

Unser Partner Michael Hippeli, Geschäftsführer von CUBE Store Rhön, im Gespräch über die Systemumstellung seines Online-Shops und die gemeinsame Zusammenarbeit

Immer aktiv!

Michael Hippeli, 38, betreibt gemeinsam mit seiner Frau den Fahrradladen CUBE Store Rhön und hat damit für sich wahr gemacht, wovon viele träumen; das Hobby zum Beruf. Der begeisterte Sportler, der vor dem Start in die Selbstständigkeit im EDV-Sektor tätig war, verband mit der Übernahme eines kleineren Fahrradgeschäfts seine Leidenschaft zum Radfahren mit dem Wunsch, sich beruflich weiterzuentwickeln. Seitdem ist das Geschäft von einst nicht wieder zu erkennen.

Mittlerweile beschäftigt der junge Unternehmer und Familienvater zehn Mitarbeiter, die nicht nur für das Ladengeschäft in Nordheim in der Rhön, sondern auch für das Online-Geschäft unter der Domain www.cube-store-rhoen.de verantwortlich sind. 

„Das sind fließende Übergänge, bei uns muss jeder eigentlich alles können,
es ist immer etwas zu tun.“

Saisonal bedingt ist ab Herbst eher das Onlinegeschäft präsenter, ab dem Frühjahr das traditionelle Ladengeschäft. Flexibel müsse man eben sein und offen für neue Aufgaben.

Der nächste Schritt

Und Veränderungen gab es in letzter Zeit zur Genüge - so zog man im vergangenen Jahr in neue, größere Räumlichkeiten und ging zu einem markengebundenen Konzept über - aus dem BikePoint Rhön wurde der CUBE Store Rhön. Damit ist man einer von nur elf Flagship-Stores der Marke CUBE in Deutschland. Das aus der Oberpfalz stammende Unternehmen CUBE ist die größte und bekannteste deutsche Fahrradmarke und auch Marktführer im Radfahrbereich in Deutschland. 

Warum man sich zu diesem Schritt entschieden hat, beantwortet Michael Hippeli wie folgt:

„Es hat sich für uns einfach angeboten, da eine Spezialisierung auf eine Marke auf Dauer mehr Umsatz bringt. Viele Kunden fragen speziell nach dieser Marke und wissen, dass sie bei einem Fachhändler kompetenter beraten werden.“

Es sei nur der nächste, logische Schritt gewesen, denn rasant sei man seit der Übernahme des einstigen, kleineren Geschäfts gewachsen.

Inwiefern konnten wir unseren Partner Michael Hippeli bei dieser positiven Entwicklung unterstützen?

Die Anfänge unserer Zusammenarbeit in 2013

Zunächst betrieb Michael Hippeli das Ladengeschäft in den übernommenen Räumlichkeiten und integrierte nach und nach den Online-Versandhandel in die Arbeitsabläufe. Damals hatte man zwar bereits die JTL Warenwirtschaft, der Onlineshop lief aber noch mit dem Shop-System Gambio; eine reibungslose Übertragung der Warenwirtschaft auf den Online-Shop war dementsprechend schwierig.

Mit dem alten System waren wir sehr unzufrieden - der Abgleich zur Warenwirtschaft hat einfach nicht vernünftig funktioniert.“

Dies konnte natürlich kein Dauerzustand sein und bedurfte einer baldigen Optimierung. In dem Willen, ebendies zu verbessern, machte sich Michael Hippeli auf die Suche nach einem geeigneten JTL-Service-Partner in der näheren Umgebung. Da Jena dann doch vergleichsweise nah erschien, wurde man mit der Firma Falk Buchmann fündig.

Ein Anruf genügt

Die erste Kontaktaufnahme verlief dann auch sehr unkompliziert per Telefon.

„Ich habe Falk Buchmann mein Problem geschildert – er hat mir geraten, dass es am sinnvollsten wäre, nun auch zum JTL Webshop zu wechseln.“

Gesagt, getan - innerhalb von einer Woche wurde der bisherige Online-Shop (Gambio) mit dem JTL-Shop3 ersetzt.

„Da war ich absolut begeistert - in so kurzer Zeit wurde der Shop komplett umgesetzt,
bei sämtlichen Sachen und aufkommenden Fragen wurde geholfen und kompetent beraten.
Aus Performance-Gründen haben wir dann auch das Hosting an die Firma Falk Buchmann gegeben und das hat alles bisher super funktioniert.“

Zufriedenstellende Zusammenarbeit

Besonders zu schätzen weiß Michael Hippeli neben der zuverlässigen Betreuung vor allem den nun völlig unproblematischen Abgleich zwischen JTL-Wawi und dem JTL-Shop, insbesondere die automatische Übernahme aller Merkmale in den Online-Shop.

„Wir sind mit der Zusammenarbeit und den daraus resultierenden Ergebnissen absolut zufrieden - das ist auch der Grund, warum wir seitdem immer weiter gemacht und Zeit und Geld investiert haben.“

Seit nunmehr 2013 währt die Zusammenarbeit; erst in diesem Jahr erfolgte der Relaunch von JTL-Shop3 auf JTL-Shop4. Dafür mussten unter anderem die in JTL-Shop3 gemachten individuellen Änderungen und Anpassungen sowie das gewünschte Responsive Design übertragen werden. Es ist ein fortwährender Prozess, weiß Michael Hippeli, der sich für ihn und sein Unternehmen ausgezahlt hat.

„Der Pflegeaufwand für einen Webshop ist immer da, aber es rechnet sich natürlich auch, man verdient mit dem Onlineshop ja auch Geld.
Der Umsatz hat sich seit der Umstellung verdoppelt.“

Positive Auswirkung

Mittlerweile sind es in etwa 40 Prozent des Gesamtumsatzes, die durch den Online-Handel erwirtschaftet werden. Aber das ist nur die halbe Wahrheit, berichtet Michael Hippeli, denn man habe zahlreiche Kunden, die zunächst den Online-Shop besuchen und durchstöbern, um sich dann auf den Weg in den Laden zu machen. So sind Anfahrtswege von 100 ´- 200 km keine Seltenheit, wenn Kunden an bestimmten Modellen interessiert sind, die sie vor Ort testen und kaufen möchten.

„Uns hilft der Online-Shop im Ladengeschäft unglaublich viel. Der Einzelhandel beschwert sich oft, dass die Leute im Internet bestellen, wir profitieren von beidem - das eine wirkt sich positiv auf das andere aus!“

Herausforderungen

Natürlich läuft aber auch nicht immer alles problemlos,  manchmal gibt es Herausforderungen und Hürden, denen man sich gemeinsam stellen muss - das Kassensystem LS-POS ist so eine. „Wir haben seit Jahren verzweifelt nach einer vernünftigen Kassenlösung gesucht.“, berichtet Michael Hippeli, da man die Kombination aus Versandhandel und Warengeschäft hat, gestaltete sich das etwas schwierig. Mit dem LS-POS-Kassensystem für die JTL-Wawi hat man zwar eine Kassenlösung gefunden, optimal ist diese in einigen Bereichen aber noch nicht, leider aber bisher das einzige Kassensystem, das JTL zur Verfügung stellt. Dieser Problematik sind wir uns bewusst und werden daher weiter daran arbeiten, unsere Partner diesbezüglich bestmöglich zu unterstützen.

Pläne

In den nächsten Jahren möchte Michael Hippeli die positive Entwicklung seines Unternehmens weiter fortführen, sprunghaft wolle man aber nicht wachsen, sondern moderat. In den letzten Jahren ist man recht groß geworden, dies gilt es nun zu festigen.

„Mein Plan ist es, in den nächsten Jahren gesund zu wachsen und das hohe Qualitätsniveau zu halten. Ich möchte, dass wir uns als Unternehmen stabil entwickeln, das wäre für mich das Wichtigste.“

Stabilität und Wachstum – das wünschen wir Ihnen und auch uns für unsere gemeinsame Zusammenarbeit.

Vielen Dank für das Gespräch, Michael Hippeli!